Scheckübergabe an Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt

Folgendes war neulich in der Hanauer Post zu lesen:

Hanau – Den stattlichen Spendenbetrag von 7000 Euro übergab der gemeinnützige Verein „Stark gegen Krebs“ an Dr. Jürgen Vogt, Vorsitzender des Vereins „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt“. Dr. Vogt ist Chefarzt der Chirurgie im Hanauer St. Vinzenz-Krankenhaus.

Lesen Sie weiter im eingescannten Artikel:

SgK_Hanauer_Post_20130824

 

Scheckübergabe an die Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft

Scheckübergabe (7.000 EUR) des am 20. April beim Benefizkonzert und der Gründungsveranstaltung von STARK gegen KREBS in Hanau erreichten Betrages (14.000 EUR) an Frau Papke von der Schleswig-Holsteinischen Krebsgesellschaft.
Übergabe des Schecks bei der Wattolümpiade in Brunsbüttel am 28.07.13.
Die zweite Hälfte über 7.000 EUR wird demnächst an die „Hilfe für krebskranke Kinder in Frankfurt“ übergeben.

Scheckübergabe_SHK_20130728

Ein Brief an STARK gegen KREBS

Folgender (anonymisierter) Brief erreichte uns im Laufe der Märchenfestspiele in Hanau:

SgK Brief 2801713

SgK Brief 2801713_p2

SgK Brief 2801713_p3

STARK gegen KREBS in der PTA Zeitung

Hier der Artikel in der PTA Zeitung (Zeitschrift der DAZ für die Pharmazeutisch-technische Assistentin) http://www.ptaheute.de:

PTA_Zeitung_06_2013

Tot aber glücklich. – DAS SPIEL DES LEBENS

Ein Theaterstück des LIFE-Theaters

Wann kann man von einem erfüllten Leben sprechen? Was ist der Sinn des Lebens? Gibt es überhaupt einen? Ist dieser Sinn für alle gleich oder individuell?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich das 2-Personenstück:

Tot aber glücklich.

Mal unglaublich frech, mal melancholisch, mal philosophisch wird auf der Theaterbühne mit den großen Fragen unserer Zeit jongliert. Ein besonderes Theatererlebnis! Zuerst gibt es das Theaterstück und nach der Pause stellen sich die Künstler in einem Publikumsgespräch den Zuschauern.

Tot aber glücklich.

LIFE-Theater unterstützt keine spezielle Kirche, Sekte oder spirituelle Gruppe, sondern bemüht sich, dass Verbindende in den Vordergrund zu stellen und nicht das Trennende.

Inhalt: Der Garten Ihres Elternhauses, alles ist Ihnen vertraut, ein Gefühl der Heimeligkeit und des Wiedererkennens. Und doch stimmt etwas nicht. Der Unbekannte, der plötzlich neben ihnen steht, eröffnet Ihnen das Unglaubliche: Sie sind tot. Da sind Sie aber anderer Meinung! Immerhin erst Mitte dreißig, mitten im Leben, mitten im Job! Da kann man gar nicht tot sein. Es gibt doch noch so viel zu tun. Bei der Arbeit ist noch viel zu erledigen und die Familie muss ernährt werden. Und überhaupt: Sie haben doch noch so viel vor!

Mit diesem Einstieg beginnt das 2-Personen-Stück des LIFE Theaters, das sich den großen Fragen des Lebens widmet: Was ist ein erfülltes Leben? Gibt es einen Sinn? Was kann man tun, um seinem Leben einen Sinn zu geben?

 

Mit Charme und Witz, aber auch Melancholie und Tiefe erzählt der Autor und Darsteller Marc Ermisch von einem Zusammentreffen der besonderen Art mit seinem Gegenüber, gespielt von Oskar U. Ehrlich, ohne den moralischen Zeigefinger zu heben oder mit religiöser Erleuchtung zu locken. Im Gegenteil: Das LIFE Theater möchte den Dialog mit den Menschen, die sich auf das Abenteuer „Warum bin ich eigentlich hier?“ einlassen möchten und zeigen, dass es nicht immer darauf ankommt, was nach dem Tod ist, sondern was davor.

Szene aus "Tot aber glücklich."

„Tot aber glücklich“ ist eine Hommage an das Leben.

Zur Besonderheit des Theatervergnügens gehört im Anschluss an die Aufführung ein Gespräch der Darsteller mit dem Publikum.

Flyer zum Film „Lebens(W)ende“

Der Film
Lebens(W)Ende

Als der Arzt bei Razvan Georgescu einen inoperablen Gehirntumor diagnostizierte und sagte, er habe noch maximal drei Jahre zu leben, kam bei dem deutschen Filmemacher ein kreativer Prozess ins Rollen…

LebensWende_2013061901

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Krebs & Psyche

Vortrag Dr. med. Bernd Schmude: Emotionen zulassen – Die Seele leidet mit

Die Stimmungen bei Krebserkrankten wechseln häufig zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Diese wechselnden Stimmungslagen, die emotionale Reaktion auf die Krebserkrankung mit Angst, sind bei den Betroffenen normal. Sie wird als existenzielle Bedrohung wahrgenommen. Sich diese Angst einzugestehen und die emotionalen Zustände zuzulassen ist wichtig. Nicht nur positive Gefühle, sondern auch die negativen Gefühle haben ihre Berechtigung.

Negative Gemütsbewegungen zulassen, Emotionen freien Lauf lassen ist durchaus hilfreich für den Krankheitsverlauf. Die lähmende Stimmung bei Diagnose und Therapie kann umgelenkt werden und unterstützend für den Heilungsprozess sein. Emotionale Krankheitsbewältigung hat durchaus ihren Zweck bei dem Krankheitsverlauf und kann die Überlebenszeiten und Heilungschancen bessern.

Eindrücke vom Benefiz-Konzert am 20. April 2013

Sollten Sie Fotos gemacht haben, senden Sie sie uns bitte an webmaster@starkgegenkrebs.de. Hier ist ein guter Platz für die Veröffentlichung:

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