Tot aber glücklich. – DAS SPIEL DES LEBENS

Ein Theaterstück des LIFE-Theaters

Wann kann man von einem erfüllten Leben sprechen? Was ist der Sinn des Lebens? Gibt es überhaupt einen? Ist dieser Sinn für alle gleich oder individuell?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich das 2-Personenstück:

Tot aber glücklich.

Mal unglaublich frech, mal melancholisch, mal philosophisch wird auf der Theaterbühne mit den großen Fragen unserer Zeit jongliert. Ein besonderes Theatererlebnis! Zuerst gibt es das Theaterstück und nach der Pause stellen sich die Künstler in einem Publikumsgespräch den Zuschauern.

Tot aber glücklich.

LIFE-Theater unterstützt keine spezielle Kirche, Sekte oder spirituelle Gruppe, sondern bemüht sich, dass Verbindende in den Vordergrund zu stellen und nicht das Trennende.

Inhalt: Der Garten Ihres Elternhauses, alles ist Ihnen vertraut, ein Gefühl der Heimeligkeit und des Wiedererkennens. Und doch stimmt etwas nicht. Der Unbekannte, der plötzlich neben ihnen steht, eröffnet Ihnen das Unglaubliche: Sie sind tot. Da sind Sie aber anderer Meinung! Immerhin erst Mitte dreißig, mitten im Leben, mitten im Job! Da kann man gar nicht tot sein. Es gibt doch noch so viel zu tun. Bei der Arbeit ist noch viel zu erledigen und die Familie muss ernährt werden. Und überhaupt: Sie haben doch noch so viel vor!

Mit diesem Einstieg beginnt das 2-Personen-Stück des LIFE Theaters, das sich den großen Fragen des Lebens widmet: Was ist ein erfülltes Leben? Gibt es einen Sinn? Was kann man tun, um seinem Leben einen Sinn zu geben?

 

Mit Charme und Witz, aber auch Melancholie und Tiefe erzählt der Autor und Darsteller Marc Ermisch von einem Zusammentreffen der besonderen Art mit seinem Gegenüber, gespielt von Oskar U. Ehrlich, ohne den moralischen Zeigefinger zu heben oder mit religiöser Erleuchtung zu locken. Im Gegenteil: Das LIFE Theater möchte den Dialog mit den Menschen, die sich auf das Abenteuer „Warum bin ich eigentlich hier?“ einlassen möchten und zeigen, dass es nicht immer darauf ankommt, was nach dem Tod ist, sondern was davor.

Szene aus "Tot aber glücklich."

„Tot aber glücklich“ ist eine Hommage an das Leben.

Zur Besonderheit des Theatervergnügens gehört im Anschluss an die Aufführung ein Gespräch der Darsteller mit dem Publikum.

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